Förderung der Medienbildung und Medienentwicklung an der IGS Roderbruch: Kooperation mit der IHK und der Schlüterschen

Hannover, 15. Dezember 2017 – Die IGS Roderbruch, die IHK Hannover und die Schlütersche Verlagsgesellschaft verlängern ihre positive Zusammenarbeit für die Medienkompetenz der Schüler. Die Kooperation zwischen den Partnern wurde jetzt erweitert und mit einer gemeinsamen Vertragsunterzeichnung festgehalten.
Hannover, 15. Dezember 2017 – Die IGS Roderbruch, die IHK Hannover und die Schlütersche Verlagsgesellschaft verlängern ihre positive Zusammenarbeit für die Medienkompetenz der Schüler. Die Kooperation zwischen den Partnern wurde jetzt erweitert und mit einer gemeinsamen Vertragsunterzeichnung festgehalten.

Seit über drei Jahren kooperieren Wirtschaft und Schule in dieser Konstellation im Bereich Medien. Die langfristige Zusammenarbeit hat gezeigt, dass Investitionen in Hardware an Schulen allein nicht ausreichen. Der Umgang mit den Medien muss gelernt werden. Hinterfragen in Zeiten der Fakenews ist ein wichtiger Bestandteil der Kooperation und des Lernens an der Schule.

Vertragsunterzeichnung an der IGS

Den Umgang mit Medien erlernen die Schüler am besten, wenn sie damit selber umgehen, selber Nachrichten erstellen, entwickeln und recherchieren. Dies ist bereits in der Vergangenheit umgesetzt worden. Die Schüler erarbeiten in ihrer Medien-AG eigene Projekte, erhalten durch Mitarbeiter der Schlüterschen Unterstützung und lernen vom redaktionellen Schreiben über SEO-Maßnahmen bis hin zu Social Media das gesamte Handwerkzeug der Medienlandschaft.

v. l. n. r.: Katrin Rüdiger (Berufsberatung IGS Roderbruch), Jan von Wickeren (Schüler IGS), Sepideh Jalali (Schülerin IGS), Brigitte Naber (Schulleitung IGS Roderbruch), Prof. Dr. Günter Hirth (Abteilungsleitung Berufsbildung IHK Hannover), Natalia Kontsour-Selivanov (Bereichsleitung Personal und Recht Schlütersche), Arnela Smailhodzic (Berufsbildung IHK Hannover) und Kay Siecken (Fachbereichsleiter Arbeit, Wirtschaft und Technik (AWT) IGS Roderbruch)

„Wichtig ist uns auch, dass junge Menschen rechtzeitig ein reales Bild von der Medien-Berufswelt haben und sich frühzeitig orientieren können“, betont Sebastian Pohl von der Schlüterschen.

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