Anzeigenmarketing – Digital und Print

Klassische Printanzeigen werden ergänzt durch Online-Anzeigen in verschiedensten Formen und mit den unterschiedlichsten Zwecken. Lesen Sie hier, worin genau die Unterschiede liegen und welche aktuellen Vorteile beide Anzeigenformen haben.

 

Die Unterschiede

Was sind Printanzeigen?

Printanzeigen zählen zu der klassischsten Form der werblichen Zielgruppenansprache. Die Werbeträger sind periodisch erscheinende Druckerzeugnisse, die sich durch verschiedene Kriterien wie zum Beispiel Erscheinungshäufigkeit und Reichweite, unterscheiden. Dabei lassen sich verschiedene Gruppen von Werbeträgern unterscheiden: Tageszeitungen & Wochenzeitungen (regional und überregional), Zeitschriften, Außenwerbung und Sonderwerbeformen in Zeitschriften.

Was sind Online-Anzeigen?

Digitalanzeigen sind online erscheinende Anzeigen die in unterschiedlichen Formen vorkommen. Man unterscheidet grob in Anzeigen für Suchmaschinen-, Social Media– und E-Mail-Marketing. Dazugehören unter anderem Google Ads, Facebook Ads und Instagram Ads.

 

Die Vor- und Nachteile

Ein Vorteil von Printwerbung ist vor allem, dass sie für den Leser greifbarer ist. Man kann Zeitungen oder Zeitschriften in die Hand nehmen und die Anzeige somit nicht nur sehen, sondern auch fühlen. Dies hat zur Folge, dass so „erlebte“ Printwerbung lange in Erinnerung bleibt. Zudem profitiert die jeweilige Anzeige in einem Fachmedium von der Wertigkeit seines Trägermediums. Sie wird damit deutlich aufgewertet. Außerdem hat ein langjähriger Leser einer Zeitschrift Vertrauen zu „seinem“ Titel und damit genießt auch die geschaltete Anzeige einen Vertrauensvorschuss. Darüber hinaus bieten Printanzeigen eine Reihe an Variabilität in der Gestaltung und Form, z.B. über Broschüren, Flyer etc.

Ein Nachteil der Printwerbung sind oftmals höheren Kosten und die Unveränderbarkeit nach Veröffentlichung.

Vorteile der Anzeigenschaltung über Suchmaschinen wie zum Beispiel mit Google Ads sind vor allem die Ausrichtung der Werbeanzeigen auf bestimmte Schlüsselwörter (Key-Words). Gibt der Nutzer dieses Schlüsselwort bei Google ein, wird ihm die Anzeige direkt angezeigt und er kann darauf klicken. Damit erreicht die Werbung eine exakt vorgegebene Zielgruppe ohne Streuverluste.

Im Gegensatz zur Print-Werbung können Sie den Erfolg der Online Werbung auch klar messen. Hierfür stehen verschiedene Analysetools zur Verfügung, die Sie teilweise kostenlos verwenden können. Stellt sich heraus, dass eine Kampagne nicht wie gewünscht anläuft, können Sie sie unverzüglich neu ausrichten, indem Sie die Fehlerquellen beheben.

Als nachteilig beim Online-Marketing gilt, wenn Werbung durch den User ignoriert wird, d.h. weder Sichtbarkeit noch Conversion erzeugt wird. Darum ist die Gestaltung von Anzeigen immens wichtig. Was Sie dabei beachten sollten, verraten Ihnen unsere Profi-Tipps zur Gestaltung von Anzeigen.

 

Anzeigenmarketing: Gedruckt oder Digital?

Eine Entscheidung für oder gegen einer dieser Werbeformen ist gar nicht notwendig. Oft können sich Print und Digital sogar gegenseitig ergänzen. Print bietet immer ein besonderes haptisches „Erleben“ durch die Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Die Online-Anzeigen glänzen dagegen mit ihrer Variabilität, Reichweite und Treffgenauigkeit. Wichtig ist, Ihre Zielgruppe und deren Wünsche und Bedürfnisse bei Ihren strategischen Entscheidungen immer im Auge zu behalten. Wir helfen Ihnen gern beim Erstellen Ihrer optimalen Marketingstrategie und prüfen gemeinsam mit Ihnen, wie wir Ihre Zielgruppe durch Anzeigen und andere Werbemaßnahmen optimal erreichen können. Wir sind kostenlos für Sie da unter 0800 6611600.