Checkliste: So planen Sie Ihren Online-Shop

Sie spielen mit dem Gedanken einen eigenen Online-Shop für Ihr Unternehmen zu starten und fragen sich, was Sie dafür alles bedenken müssen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. Wir haben alle wichtigen Punkte aufgelistet, die Sie vor dem Start des Online-Verkaufs beachten müssen.

 

Das Außengerüst Ihres Online-Shops 

Ein Blick zur Konkurrenz

 Bevor Sie in die Planung Ihres eigenen Shops gehen, sollten Sie einmal links und rechts gucken. Wie haben Mitbewerber Ihre Shops aufgesetzt und was gefällt Ihnen daran? Wie kann ich mich davon abheben?

Sie sollten auch bei Shops vorbeischauen, die nicht aus Ihrer Branche stammen, bei denen Sie aber gerne einkaufen. Auch da kann man sich einige Tipps und Tricks abgucken.

Ein Blick auf die Mitarbeiter

Die Betreuung eines Onlineshops kann viel Zeit und Geld sparen – aber nicht am Anfang. Dabei ist es wichtig, dass Sie dafür Unterstützung finden. Überlegen und fragen Sie im Kreis Ihrer Mitarbeiter, wer Sie dabei unterstützen könnte. Besonders Fleißarbeit wie das Einpflegen der Produkte oder die Beantwortung von Kundenfragen muss nicht Chefsache bleiben. Vielleicht sind einige Mitarbeiter geschickt mit der Kamera (Produktfotos) oder finden die Richtigen Worte für die Produktbeschreibung.

Rechtliches

Beim Start eines Onlineshops kommen auch einige rechtliche Herausforderungen auf Sie zu. Die AGBs und das Impressum müssen angepasst werden, sonst drohen rechtliche Konsequenzen

Profi-Tipp: Mit der Schlüterschen an Ihrer Seite brauchen Sie sich über dieses Thema keine Gedanken machen. Mit unserem Produkt Online-Shop geben Sie diese aufhaltenden Punkte an uns ab.

Technische Umsetzung und Sicherheit

Es ist wichtig, dass Ihr Shop funktioniert, schnell ist und die aktuellen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Ansonsten verlieren Sie viele wertvolle Kunden – und ihr Vertrauen. Dabei kann es also ratsam sein, sich einen Experten ins Boot zu holen.

Suchfunktion für bessere Nutzererfahrung

Ein absolutes Muss für Ihren Shop ist eine gut funktionierende Suchfunktion. So müssen sich die Kunden nicht durch das gesamte Sortiment klicken. Die Nutzerfreundlichkeit Ihres Shops steigt durch diese Funktion enorm.

Zielgruppengerechte Zahlungsmethoden

Stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie Ihren Kunden die richtigen – und ausreichend, Zahlungsmethoden zur Verfügung stellen. Wenn der Kaufvorgang am Ende wegen der falschen Zahlmethode abgebrochen wird, ärgern sich die Kunden und Ihre Kasse.

Natürlich entstehen Ihnen dadurch auch Kosten. Daher sollten Sie nicht gleich alle Methoden anbieten. Fragen Sie Ihre Kunden, sammeln Sie Erfahrungswerte und passen Sie sich diesen an.

Versandservice

Kunden sind durch die großen Versandriesen wie Amazon verwöhnt, wenn es um den Versand geht. Er ist oft kostenlos, schnell und nachverfolgbar. Als kleines Unternehmen sollten Sie dabei leisten, was in Ihrem Rahmen liegt. Denkbar wäre zum Beispiel ein kostenloser Versand ab einem bestimmten Einkaufswert.

Bonus: Achten Sie bei dem Versandmaterial auf eine ökologische Lösung. Das hinterlässt ein gutes Gefühl beim Kunden.

 

Aufbau und Inhalt

Strukturierter Aufbau

Noch bevor Sie die ersten Produkte einstellen, sollten Sie eine Struktur für Ihren Shop aufbauen. Legen Sie klare Kategorien fest, mit denn Ihre Kunden auch etwas anfangen können. Dabei sollten diese Begriffe klar erkennbar und voneinander abgegrenzt sein.

Ausgewähltes Sortiment

Am Anfang gilt: Weniger ist mehr. Setzen Sie besonders auf Ihre Bestseller, mit denen Sie auch sonst einen guten Umsatz machen. Danach folgen die exklusiven Produkte, die Kunden nur bei Ihnen oder wenigen anderen Anbietern bekommen. Anschließend können Sie den Bestand mit Ihren anderen Artikeln füllen.

Ansprechende Bilder und Produktbeschreibungen

Produktbilder und Texte sind nicht nur wichtige Info-Tools, sondern auch Qualitätsmerkmal für Ihren Shop. Je genauer Ihre Beschreibung ist, desto weniger Kundenfragen werden aufkommen. Das spart auf lange Sicht wertvolle Ressourcen.

Oft bieten Hersteller ausführliche Produktbilder. Mit eigenen Fotos können Sie natürlich Ihr Corporate Design einfließen lassen – dann aber bitte auf die Qualität achten.

 

Maßnahmen zur Optimierung

SEO-Optimierung 

Was nutzt der beste Shop, wenn niemand ihn findet? Eben, nix. Daher ist es wichtig, dass Sie neben Mundpropaganda und Ankündigung auf allen Kanälen (Newsletter, Social Media, Webseite…) auch die Suchmaschinen mit dieser Information füttern. Mit einer umfassenden SEO-Strategie steigern Sie Ihre Sichtbarkeit und Ihre Umsätze.

Eine FAQ-Seite

Mit einer FAQ-Seite schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen können Sie die häufig gestellten Fragen Ihrer Kunden direkt dort sammeln und beantworten. So können Sie immer erstmal darauf verweisen. Außerdem lieben Suchmaschinen solche Seiten. Mit einer ordentlichen Antworten-Sammlung pushen Sie also auch Ihre Auffindbarkeit in den Suchmaschinen – und damit beim Kunden.