Mein Praktikum bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft

Seit November ist Kathrin Kaup als Praktikantin im Bereich Marketing der Schlüterschen Verlagsgesellschaft tätig. Hier gibt sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Mein Praktikum bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft

Mein Name ist Kathrin Kaup – das bin ich an meinem Arbeitsplatz. Zusammen mit Olaf und Conny teile ich mir das Büro der Unternehmenskommunikation bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft.

Seit Anfang November bin ich nun schon Praktikantin im Marketing-Bereich der Schlüterschen und erledige Aufgaben in der Unternehmenskommunikation, im Eventmanagement und im Bereich Kommunikation. Eigentlich studiere ich den Master in „Atlantic Studies in History, Society and Culture“ an der Leibniz Uni Hannover. Aufgrund meines vorgegebenen Praxissemesters habe ich mich entschieden, dieses in Form eines zweimonatigen Praktikums bei der Schlüterschen zu absolvieren. Mich hat schon immer das Verlagswesen interessiert und ich war neugierig, wie es ist, in einem großen Unternehmen zu arbeiten. Was ich bis jetzt dazu sagen kann: Es ist gar nicht so übel! Ehrlich gesagt macht es mir hier sogar ziemlich viel Spaß.

Ich habe sofort einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche im Marketing erhalten können und mir wurden dank meiner Kolleginnen und Kollegen die unterschiedlichen Arbeitsfelder wie Marktforschung oder Zielgruppenmanagement näher gebracht.

Besonders viel habe ich mich mit dem Deutschen Pflegetag beschäftigt, den die Schlütersche im kommenden Jahr wieder ausrichtet. Von der Programmflyer-Zusammenstellung über Werbe-Maßnahmen bis zu Veranstaltungsorganisation und Finanzierung begleite ich die Prozesse eines so großen Kongresses. Dabei ist es interessant mitzuerleben, wie eng alles miteinander verknüpft ist und sich die verschiedenen Bereiche überschneiden. Weiterhin unterstütze ich verschiedene Projekte, indem ich zum Beispiel Beiträge für das Mitarbeiter-Portal verfasse, Pressemitteilungen entwerfe oder Recherchearbeiten im PR-Bereich erledige.

Es gibt immer etwas zu tun, sodass mir nie langweilig wird. Aufgaben wie Kaffeekochen und Kopieren, das übliche Praktikanten-Image, liegen zum Glück weit von meinem Tätigkeitsfeld entfernt. Ich habe sofort Aufgaben bekommen, die mir Spaß machten und bei denen ich Kreativität und Kompetenz zeigen konnte. Außerdem gibt es hier einen ganz wundervollen Kaffeeautomaten und ein erstklassiges Betriebs-Restaurant! :-)

Ich habe die Schlütersche gerne bei ihrer Arbeit unterstützt. Die ersten Wochen sind einfach wie im Flug vergangen. Es wird sich im neuen Jahr komisch anfühlen, nicht mehr ins Büro zu kommen und meinen lieben Büronachbarn einen guten Morgen zu wünschen. Insgesamt habe ich mich sehr gut betreut gefühlt, und es wurden nicht nur typische Praktikanten-Aufgaben bei mir „abgeladen“, sondern die Kollegen haben sich die Zeit genommen, mir Einblicke zu geben und Dinge und Zusammenhänge zu erklären. Außerdem konnte ich mich aktiv in Ideen-Prozesse einbringen. Ich hoffe, dass meine Nachfolger hier eine genauso schöne und lehrreiche Zeit erleben werden wie ich.