Schlütersche Ideenwerkstatt feiert erfolgreiche Premiere

Am Freitag, den 17. November 2017 startete die erste Schlütersche Ideenwerkstatt: Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region diskutierten in einem Workshop den Nachwuchs- und Fachkräftemangel in ihrem Gewerbe.

Schlütersche Ideenwerkstatt feiert erfolgreiche Premiere

Am Freitag, den 17. November 2017 startete die erste Schlütersche Ideenwerkstatt: Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region diskutierten in einem Workshop den Nachwuchs- und Fachkräftemangel in ihrem Gewerbe.

Ein Boxsack, unzählige Pokale, ein umgedrehtes Kanu als Deko über dem Tresen: Das Leistungszentrum am Robert-Koch-Platz hat als ehemalige Sporthalle einen ganz eigenen Charme – und damit kam es als Veranstaltungsort für die Ideenwerkstatt der Schlüterschen super an. Die Teilnehmer waren so von Anfang an in der richtigen Stimmung.

„Mein Highlight an diesem Tag war eindeutig die Vielfältigkeit der Gruppe: vom Maler bis hin zu Segelmacherin, von Anfang 20 bis über 60. Eine Teilnehmerin ist bereits bei Facebook mit ihrem Betrieb sehr gut aufgestellt, ein anderer hat noch gar keine Unternehmens-Webseite“, berichtet Jacqueline Giese, Marktforscherin im Organisationsteam der Schlüterschen. Trotz dieser Unterschiedlichkeit verband die Handwerker die gemeinsame Frage: Wie findet man heutzutage die passenden Mitarbeiter?

Nach einem Impulsvortrag von Thorsten Moortz zum Thema Mitarbeitergewinnung berichteten die Teilnehmer selbst, welche Probleme sie hierbei in ihrem Betrieb hatten. Von der „Null-Bock-Einstellung“ mancher Jugendlicher bis hin zum Image des Handwerks kamen einige Aspekte auf den Tisch.

In Kleingruppen, sogenannten World Cafés, diskutierten die Handwerkerinnen und Handwerker anschließend sehr engagiert einzelne Fragestellungen zum Thema Mitarbeitergewinnung. „Es war spannend zu sehen, wie sich jeder mit seinem eigenen Background in die Diskussion mit einbrachte und uns an seinem Erfahrungsschatz teilhaben ließ“, resümiert Michel Bepler, Marktforschungsleiter der Schlüterschen, diesen Programmteil.

Nachdem die Köpfe ordentlich rauchten, war es an der Zeit für ein gemeinsames Essen und ein unterhaltsames Abendprogramm. Dabei wurde noch bis in den späten Abend beim Bierchen „genetzwerkt“. Die erfolgreiche Veranstaltung wird als Blaupause für weitere Schlütersche Ideenwerkstätten dienen.